Die 10 verrücktesten Sex-Strategien der Tiere

Sex-Strategien der Tiere

Ob wir Menschen uns von den Sex-Strategien des ein oder anderen wildlebenden Tieres mal was abschauen könnten? Beurteile es selbst:

Die 10 verücktesten Sex-Strategien, die du kennen solltest.

Also, ICH bin froh, ein Mensch zu sein 😉

  • Die Gottesanbeterin ist wohl die bekannteste Vertreterin dieser Sexpraktik. Aber auch viele andere Spinnen oder Mücken fressen ihre Sexpartner nach dem Liebesakt komplett auf oder beißen ihnen nachher zumindest ein Bein ab. Bei manch einem Blowjob könnte man ja auch auf den Gedanken kommen, dass da wohl was schief läuft…
  • Australische Mäuse vögeln so viele Weibchen nacheinander und kämpfen parallel mit ihren Rivalen,  dass sie das Essen ganz vergessen. Und deshalb sterben sie in den Tagen nach dieser wilden Fickorgie an Entkräftung oder auch an einer Infektion.
  • Keine Patchwork Familie für Simba! Wenn im Löwenrudel ein neuer Löwe an die Macht kommt, tötet er alle zuerst alle Jungtiere, die von seinem Vorgänger gezeugt wurden. Dann kann er sozusagen bei Null anfangen und muss sich nicht mit den frechen Gören seines Vorgängers rumschlagen.
  • Igel paaren sich ganz ganz vorsichtig? Richtig 🙂
    Der Igel Penis liegt in der Mitte des Bauches und deshalb muss das Männchen das Weibchen nicht komplett besteigen, sondern kann sich sozusagen halb drüber legen.
    Und um es ihm nicht so pieksig zu gestalten, legt das Weibchen beim Sexakt auch die Stacheln so weit wie möglich an.

Genug gewundert? Hier gibt es noch mehr skurrile Sex-Strategien aus dem Tierreich…

  • Mit einem Seeotter möchte man sich eher nicht paaren. Der beißt nämlich seiner Partnerin die Nase blutig.
  • Der Gelbhosen-Pipra macht tatsächlich einen Moonwalk, um seine Partnerin zu beeindrucken. Das machte einst schon Michael Jackson und ich habe auch schon einige Kerle in der Disco gesehen, die diese Strategie ausprobiert haben, um ihre potentielle Sex-Partnerin zu beeindrucken.
  • Die ägyptische Sundevall-Rennmaus kann bis zu hundert mal in der Stunde abspritzen. Wahnsinn!
  • Das Wintergoldhähnchen, ein wahrlich winziger Vogel, wird in der Paarungszeit ein echter Prolet und prügelt sich mit seinen Kontrahenten. Außerdem jagd er das Weibchen vor dem Akt durch die Büsche. Der eigentliche Sex dauert dann nur wenige Sekunden.
  • Der Maulwurf hat eine ganz perfide Strategie, um seine Partnerin treu zu halten. Er pfropft ihr nach der Paarung einfach die kleine Maulwurf-Muschi mit einem harzartigen Gebilde zu und hindert so etwaige Rivalen daran, ihren Samen ebenfalls einzufüllen.
  • Den längsten Penis hat übrigens der Blauwal. Ist ja nicht verwunderlich, er ist ja auch das größte noch lebende Tier. Stolze drei Meter misst der Blauwal Penis, und er wird von speziellen Knochen gestützt. Man stelle sich nur die Blutleere im Gehirn vor, wenn das Ding sich füllt 🙂

Also gut, ganz ehrlich, ich bleibe bei den menschlichen Sex-Strategien. Ist sicherer und appetitlicher.