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Callboy hatte Sex mit 40 Priestern!

Callboy hatte Sex mit 40 Priestern!

Ein italienischer Callboy berichtet dem Vatikan über Sex mit 40 verschiedenen Geistlichen

Der Vatikan wird schon wieder von einem Sex-Skandal erschüttert. Ungefähr vierzig Priester und auch weitere Geistliche waren Kunden des schwulen Callboys Francesco Mangiacapra aus Neapel.

Der Callboy übergab dem Bistum von Neapel kürzlich ein Dossier mit rund sagenhaften 1200 Screenshots von Chatverläufen inklusive anzüglicher Fotos von Geistlichen aus ganz Italien. Das Bistum leitete den Vorgang sozusagen auf dem Dienstweg an den Vatikan weiter,  weil es sich selbst nicht in der Verantwortung sah.

Sexuell sehr offene Priesterschaft!

Die katholischen, eigentlich keusch lebenden Priester sparten nicht mit dem Ausdruck sexueller Phantasien in ihren Chats: «Ich will alles lecken» oder „Ich möchte dich einen Tag lang als Sklaven halten“. Ein anderer Priester schwänzte immerhin eine Beerdigung, um mit dem hübschen Callboy zu chatten, berichtet Francesco.

Die Liste der Verstöße gegen die Gebote der katholischen Priesterschaft ist nicht kurz. 

Da ist der perverse Priester, der wegen Kindesmissbrauchs unter Hausarrest steht – aber im Internet verabredet er sich mit Männern. Oder der Potentino-Priester, der sich Samstagabends im Schwulen-Ausgang im italienischen Kalabrien betrinkt und dabei Sex hat. Und dann ist da noch der Pfarrer, der im Pfarrhaus Gangbangs organisiert.

Selbst in der Sakristei knutschte ein Priester mit Francesco herum. Keine Spur von schlechtem Gewissen.

Von einem ähnlichen Fall hatten wir vor einiger Zeit berichtet.

Callboy Sex mit Priestern

Kein Verbrechen, sondern Sünden

Callboy Francesco berichtete den italienischen Medien, dass er die Heuchelei der Geistlichen nicht mehr aushalten konnte und die Kirchenmänner deshalb outete.  „Es sind keine Verbrechen, sondern Sünden“

In einer Mitteilung auf der Website des neapolitanischen Bistums sagte Kardinal Cresenzio Sepe, keiner der identifizierten Priester habe in Neapel gearbeitet. Trotzdem habe er die Akte weitergeleitet, weil „den Sündern geholfen werden muss, Buße zu tun“.

Die immer wieder auftretenden Sex-Skandale sollten die katholische Kirche langsam zum Umdenken bewegen. Vielleicht wäre es besser, wenn sie ihren Priestern erlauben würde, ein gesundes Sexualleben auszuleben.

Francesco ist im Nachhinein allerdings sehr enttäuscht, dass die meisten Geistlichen nicht einmal Disziplinarmaßnahmen erleiden mussten.